Wir halten Qualität seit 150 Jahren und aus Textil produzieren wir fast alles.

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Sie uns treffen können

 

Über die Firma

Die Firma Svitap J.H.J. spol. s.r.o. entstand im Jahre 1993 aus einem Staatsunternehmen, dessen Produktion überwiegend aus Bandtextilien, Deckleinwänden und ferner aus Militärzelten bestand.


Nach zwanzig Jahren seit der Privatisierung erweiterte die Gesellschaft ihr Produktportfolio derart, dass für sie heute kein Problem ist, auf dem Markt erfolgreich konkurrenzfähig zu sein. Die Produktion und der Verkauf sind in sechs Divisionen eingeteilt, von denen die meisten ihren Sitz in Svitavy haben. Nur eine Division hat ihre Niederlassung in Chropyně.

 150

Jahre produzieren wir in Zwittau Textilien

400

Menschen bekommt von unserer Firma Arbeit

52

Länder bietet in ihren Geschäften unser Sortiment an

99

ist das Prozent unser zufridenen Kunden

1866

Gründungsjahr der Niederlassung in Svitavy der Wiener Firma von H. Klinger – Vorgänger unserer Firma.

Gründungsjahr der Niederlassung in Svitavy der Wiener Firma von H. Klinger – Vorgänger unserer Firma.

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1890

Die Gesamtanzahl der Angestellten beträgt 2400 Personen, wobei die Stadt Svitavy in diesem Jahr 7.800 Einwohner hatte.

Die Gesamtanzahl der Angestellten beträgt 2400 Personen, wobei die Stadt Svitavy in diesem Jahr 7.800 Einwohner hatte. Das Produktsortiment war außergewöhnlich breit – von technischen Textilien und der Konfektion, wasserdichten Deckleinwänden, über mit Gummi belegte Schläuche, imprägnierte Stoffe, Arbeitskleidung bis zu Zuggardinen und Geschirrtüchern. Bedeutend war auch die militärische Produktion.

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1931

Die Firma Klinger erweiterte sich um neu entstandene Fabrikgebäude der Weberei und Aufbereitungsanlage, die mit der ursprünglichen Fabrik mit einem Bahnanschluss verbunden waren.

Die Firma Klinger erweiterte sich um neu entstandene Fabrikgebäude der Weberei und Aufbereitungsanlage, die mit der ursprünglichen Fabrik mit einem Bahnanschluss verbunden waren.

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1938

Nach der Besetzung Österreichs wird die größte und reichste Firma in Svitavy als ein jüdisches Vermögen, mit ihren Gebäuden sowie den Einrichtungen, von der Firma K. H. Barthel übernommen.

Nach der Besetzung Österreichs wird die größte und reichste Firma in Svitavy als ein jüdisches Vermögen, mit ihren Gebäuden sowie den Einrichtungen, von der Firma K. H. Barthel übernommen. Noch in diesem Jahr arbeiteten in den Fabrikgebäuden rund 1.400 Arbeiter und die Firma wurde reich. Über 40 % der Produkte werden ins Ausland exportiert – USA, Frankreich, Deutschland, Polen oder Balkanstaate. Nach der Arisierung bekam die Fabrik einen neuen Namen Verbundene Textilbetriebe K.H. Barthel und Partner (Spojené textilní závody K.H. Barthel a spol.)

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1939 - 1945

Während des Krieges orientierte sich das Unternehmen überwiegend auf die Kriegsproduktion um.

Während des Krieges orientierte sich das Unternehmen überwiegend auf die Kriegsproduktion um. Während der Okkupation arbeiten im Betrieb überwiegend Totaleingesetzten, Kriegsgefangene und Menschen verschiedener Nationalitäten.

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1945

Am 24. 10. dieses Jahres wurde die Firma verstaatlicht und sie wurde zum Bestandteil der Verbundenen Fabriken und technischen Textilien des Nationalunternehmens Lomnice nad Popelkou.

Am 24. 10. dieses Jahres wurde die Firma verstaatlicht und sie wurde zum Bestandteil der Verbundenen Fabriken und technischen Textilien des Nationalunternehmens Lomnice nad Popelkou. Es startet ein neues Produktionsprogramm mit 750 Angestellten.

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1958

Entscheidendes Jahr, Betriebe in Svitavy, Hlinsko und Golčův Jeníkov wurden zu einem Bestandteil des Nationalunternehmens Technolen in Lomnice nad Popelkou.

Entscheidendes Jahr, Betriebe in Svitavy, Hlinsko und Golčův Jeníkov wurden zu einem Bestandteil des Nationalunternehmens Technolen in Lomnice nad Popelkou. Die Produktion konzentriert sich auf schwerere Arten von Textilien und der Konfektion, überwiegend auf schwere Segelgewebe aus Bauwoll- und Kunstfasern und ihrer Kombination, Deckleinwände, vollverschweißte großvolumige Säcke, POE-Planenstoffe, Rippen- und Lufttraghallen und Textilverbundstoffe.

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1990

Nach dem Niedergang des kommunistischen Regimes wurde am 1. 12. das Unternehmen SVITAP erneuert, diesmal als ein staatliches Unternehmen.

Nach dem Niedergang des kommunistischen Regimes wurde am 1. 12. das Unternehmen SVITAP erneuert, diesmal als ein staatliches Unternehmen.

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1992

Gründung der Gesellschaft SVITAP J.H.J., spol. s ručením omezeným (GmbH)

Gründung der Gesellschaft SVITAP J.H.J., spol. s ručením omezeným (GmbH), Svitavy mit zwei Gesellschaftern Ing. Jan Heřmamský und Jiří Janíček.

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1996

Am 1. 12 . 1996 wird Ing. Jan Heřmanský zum Generaldirektor und zum alleinigen Eigentümer der Firma SVITAP J.H.J. spol. s r.o.

Am 1. 12 . 1996 wird Ing. Jan Heřmanský zum Generaldirektor und zum alleinigen Eigentümer der Firma SVITAP J.H.J. spol. s r.o.

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2006

Am 12.4. 2006 kommt es zur feierlichen Eröffnung der Eigenverkaufsstelle der Firm a SVITAP J.H.J. spol. s.r.o. unter dem Namen MOZAIKA.

Am 12.4. 2006 kommt es zur feierlichen Eröffnung der Eigenverkaufsstelle der Firm a SVITAP J.H.J. spol. s.r.o. unter dem Namen MOZAIKA.

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2014

Die Entstehung der Tochtergesellschaft Nanomembran...

Die Entstehung der Tochtergesellschaft Nanomembran, , die mit der Zusammenarbeit der Technischen Universität Liberec die spezielle Nanomembran für Outdoor Kleidung und weitere Produkte entwicklet hat.

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2017

Dank Svitap wurde eine unikate Sporthalle - als Chapiteau bezeichnet - im Areal des Stadions in Svitavy aufgebaut.

Dank Svitap wurde eine unikate Sporthalle - als Chapiteau bezeichnet - im Areal des Stadions in Svitavy aufgebaut. Zu erst errichtete man das Gerüst aus Aluminium, welches mit einer Außenplane bedeckt wurde, dann kamm die Innenplane. Dank den Eigenschaften des Mantels wird die Halle während des ganzen Jahres genutzt und zwar mit günstigen Betriebskosten. Chapiteau überdacht das 140m lange athletische Oval und eine Mehrzwecksportfläche.

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Unsere Geschichten

SAFARIZELT



Glamping ist heute ein europaweiter Trend in Sachen Unterkunft auf Reisen in die Natur. Übersetzen könnte man Glamping als Luxus-Camping oder auch als stilvolles Camping. Die Menschen wollen in einer freien Umgebung und mitten in der Natur ihren Urlaub verbringen, und zugleich komfortabel schlafen, eine voll ausgestattete Küche und weitere Sachen haben, die das 21. Jahrhundert bietet.

Ein solcher Urlaub ist nur dank Zelten der neuen Generation möglich – wie dem SAFARI-Zelt. Dieser ist aus der Zusammenarbeit zwischen der Firma Svitap und Adam Kania, Inhaber des Reisebüros Atlas Adria, entstanden. Er war der Vater der Hauptidee und arbeitete an der architektonischen Studie mit. Die Kollegen vom Reisebüro hatten eine Vorstellung von der Grundstruktur des Zeltes und dem Interieur, Svitap sorgte für die erstklassige Hülle, geeignet für jedes Wetter.

 

Das Ergebnis ist ein außerordentlich geräumiges (40 m²) SAFARI-Zelt mit zwei Schlafzimmern mit jeweils einem robusten Doppelbett. Weiterhin mit einer Küche mit Kühlschrank und Glaskeramik-Kochfeld. Alle Räume sind durch eine feste Wand voneinander getrennt, die gleichzeitig als Stauraum dient. Dem SAFARI-Zelt dominiert eine große Holzterrasse mit Möbeln.

 

In der Einführung haben wir den Hauptgrund für die Entwicklung des Zeltes erwähnt – ein stilvolles und komfortables Camping. Aber man sollte auch nicht die andere Seite des Lebens vergessen, nämlich derzeit eine Lösung für die Flüchtlingskrise, schlechte Bedingungen in Flüchtlingslagern und Orte nach Naturkatastrophen. Die Eigenschaften des SAFARI-Zeltes, die verwendeten Materialien und die Geräumigkeit machen aus ihm die ideale Wahl für humanitäre Organisationen auf der ganzen Welt.

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